Die häufigsten Fehler auf Firmen-WordPress-Seiten

WordPress ist schon lang mehr nicht „nur“ Blogsoftware, sondern hat sich als CMS auch für Firmenpräsenzen etabliert. *)

„PR-Doktor“ Dr. Kerstin Hoffmann erklärt in ihrem Blogartikel „Firmen-Websites mit WordPress: Häufigste Fehler“ umfassend und gut verständlich die häufigsten Fehler in Gestaltung und Inhalt, die Firmen machen, wenn sie WordPress einsetzen und gibt Tipps, wie man es besser machen kann.

*) Beispiel für eine Kundenwebsite: komfortwohnbau.de – das Design war von einer Grafikerin mit dem Kunden entwickelt wurden und wurde dann für Teilbereiche der Site auf WordPress portiert.

Veröffentlicht am 23. Februar 2012 um 19:20 von Olivia Adler · Permalink · Kommentare geschlossen
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Subscribe to Comments – RSS als sichere Alternative

Im Buch stelle ich im Plugin-Kapitel auf Seite 144 das Plugin „Gurken Subscribe to Comments“ vor. Dieses Plugin ist insofern an die deutsche Rechtslage angepasst, als es das Double-Opt-In-Verfahren einsetzt.

Das bedeutet: an die Adresse, für die ein Abo für einen Beitrag beantragt wurde, wird eine Verifizierungsmail geschickt, mit einem Link, der angeklickt werden muss. Erst dann ist das Abo aktiv und kann über einen vom Plugin zur Verfügung gestellten Link auch wieder gekündigt werden. Das soll vor Missbrauch fremder e-Mail-Adressen schützen (Stichwort „unerwünschte Werbemails“).

Leider gibt auch das keine 100%-Sicherheit vor Abmahnungen, wie unter anderem bei Basic Thinking in den Kommentaren erwähnt wird. Deutschland halt.

Aber, es gibt eine Alternative, die auch im gleichen Thread erwähnt wird: Für jeden Beitrag kann nämlich ein eigener RSS-Feed abonniert werden, dazu einfach an den Beitrags-URI ein „/feed/“ anhängen und diese Adresse in den RSS-Reader eingeben – oder, wie bei mir hier, auf den RSS-Button gleich auf Platz 1 in der Social-Bookmark-Leiste (hier: „Sexy Bookmarks„) unter jedem Artikel klicken. Alternativ kann man auch alle Kommentare des Blogs abonnieren, die Adresse dafür ist „http://www.example.com/comments/feed“, wobei statt „example.com“ der URI des jeweiligen Blogs eingesetzt wird.

Veröffentlicht am 26. September 2009 um 21:01 von Olivia Adler · Permalink · Kommentare geschlossen
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